Bondage &
D
iscipline, Domination,
S
ubmission und Sadism &
Masochism

Nichts auf dieser Welt empfinde ich erotischer als ein submissiver Mann der voller Vertrauen sich mir vollständig ausliefert. Ich liebe das Blitzen der Augen, das Aufstöhnen und das Zusammenziehen der Muskeln bei Schmerz, denn aufgrund ihrer körperlichen Stärke sind für mich Männer die perfekten Diener und Sklaven.

Meine Liebe zur Perfektion kommt gerade im BDSM-Bereich zu tragen. Aus purer Überzeugung trage ich den O-Ring an meinem linken Mittelfinger.

Ein Mann, egal ob dominant, masochistisch, switcherisch veranlagt, spricht mich in keinster Weise sexuell an. Für mich ist es das Natürlichste als Gebieterin, Herrin und Göttin verehrt zu werden. Ich erwarte das völlige Vertrauen in der Unterwerfung und das Wissen, dass er sehr genau weiss, wem er sich soeben unterwirft und wer ihm Schmerzen zu fügt.

Sehr interessant finde ich den Gegensatz, dass ein gutaussehender Mann selbstbewusst und intelligent seinen Beruf und sein Leben in den Händen hält aber dennoch sehr genau weiss, wo sein Platz ist...

.... und zwar unter meinen Stiefeln!

Zu meiner Freude habe ich mein passendes Pendant gefunden. Er vervollständigt mein Leben, bereitet mir Glück, Zufriedenheit und verschafft mir Genuss. Aber niemals darf vergessen werden, dass er eigenständig, liebevoll, intelligent und zielstrebig seinen/unseren Weg geht. Den spannenden Weg gemeinsam BDSM zu leben/erleben mit Fantasie und Hingabe, führt uns auch in Abwesenheit des Anderen zusammen und lässt uns gemeinsame Zeit und Sessions noch intensiver geniessen.

Gerade in der heutigen schnelllebigen Zeit, in der die Werbung uns falsche Dinge als "Muss" vorgibt, in der Werte und Moral als zweitrangig angesehen werden, tauche ich in den BDSM mit Ruhe ein und verweile dort gerne für kurze wie auch für längere Zeit. Mein Genuss, die Ergebenheit meines Freundes zu fühlen und seine Sehnsucht nach mir, bereitet mir Glück, Freude und Frieden.

Früher dachte ich, wie viele Andere, dass es diesen bestimmten "Jemand" einfach nicht gibt, nicht geben kann, da die Messlatte aufgrund meiner Erfahrungen und Vergangenheit immer höher gelegt wurde. Aber er trat in mein Leben.